Ein Beispiel für die Arbeit mit Angst

Stell Dir vor, Du leidest unter Panikattacken.

Eben war noch alles in Ordnung.

Schlagartig steigt die Panik in Dir hoch. Deine Beine fühlen sich plötzlich gummiartig und weit weg an. Dein Solarplexus krampft sich zusammen. Dein Puls rast, Deine Atmung beschleunigt sich. Dir wird schwindelig, Du fängst an zu schwitzen und auf einmal fühlt sich alles sehr unwirklich und bedrohlich an. Du versuchst für Stabilität und innere Sicherheit zu sorgen, in dem Du Dich bemühst, die Angst unten zu halten, Deine Atmung in den Griff zu bekommen und Dich zusammenzureissen.

Je mehr Du versuchst, Deine Angst zu kontrollieren, desto mehr scheint sie Dich im Griff zu haben.

Dabei gibt es doch gar keine Gefahr in diesem Moment! Dieses Bewusstsein lässt Dich an Deinem Verstand zweifeln und das verstärkt sogar noch das Gefühl von Unwirklichkeit und Kontrollverlust. Vielleicht verheimlichst Du vor Deiner Umgebung sogar Deinen Zustand, damit niemand denkt, Du seist verrückt.

Was passiert eigentlich bei einer Panikattacke?

Dein System reagiert auf eine Situation als wärst Du in Gefahr. Es stellt Dir eine große Menge an Adrenalin und Energie zur Verfügung, damit Du Dich wehren oder wegrennen kannst. Das ist die Energie, die Du so unkontrolliert in Deinem Körper aufsteigen spürst und verzweifelt versuchst, im Griff zu halten.

Dass Du versuchst, die Kontrolle zu gewinnen und es nicht schaffst, ist Teil des Problems.

Je mehr Du versuchst, diese Energie in Deinem Körper zu blockieren, weil Du sie nicht haben willst, desto schrecklicher wird Dein Zustand. Wie ein Molotowcocktail hat der Energieüberschuss dann zuwenig Platz.

Du leidest bei Panikattacken vor allem an dem Resultat Deines Kontrollversuchs:

Dein Nacken ist angespannt, Dein Brustkorb eng und Dein Solarplexus zusammengeschnürt. Die Anspannung erzeugst Du unbewusst gegen die aufsteigende Angst, sie ist Teil des Versuchs, die Angst zu kontrollieren. Diese Anspannung und die Enge steigern das Gefühl der Bedrohung ungemein, so dass Du Dich hilflos und ausgeliefert fühlst.

Wenn Du zu mir kommst, um zu lernen, mit der Angst besser umzugehen, bringe ich Dir als erstes bei, diese Form der Kontrolle aufzugeben und in die Angst zu entspannen.

Wenn Du Dich nicht mehr gegen die Energieflut in Deinem Körper wehrst, wenn Du Dich nicht mehr blockierst und verschliesst, wird sich Dein körperlicher Zustand komplett verändern.

Wenn Du lernst, so zu atmen, dass Du Deinen Körper dabei weit machst statt eng, steigt die ganz Energie in Deinem Körper auf und verteilt sich überall hin. Danach wirst Du Dich mehr so fühlen wie nach einem Fallschirmsprung oder beim ersten Kuss:

Adrenalin fühlt sich sehr energetisierend, berauschend und hochfokussiert an, wenn man es nicht blockiert. Dafür lernst Du bei mir wahrzunehmen, wie Du in diesen Situationen blockierst, um bewusst damit aufhören zu können. Ich arbeite mit tiefer Berührung an den verkrampften Muskeln in deinem Nacken und in deinem Solarplexus, damit sie wieder lernen, wie loslassen geht.

Du kannst Dich auf dem Tisch liegend voll und ganz auf die Erfahrung einlassen anstatt sie wie im Alltag zu blockieren. Wenn Du Dich fallen lässt, erfährst Du, wie diese Energie sich im Fluss anfühlt. Das kann eine äusserst intensive, kräftigende und positive Erfahrung sein. Sie kann Deinen ganzen Bezug zu Angst auf den Kopf stellen. Du wirst feststellen, dass Angst auf körperlicher Ebene wenn Du sie nicht blockierst eigentlich Kraft ist. Die Kraft, die Dein Körper Dir zu Verfügung stellt, wenn Du in Not bist.


Weiterführende Artikel: "Wie wir unsere Ängste lieben lernen", brigitte.de

Möchtest Du Deine Angst in den Griff bekommen?

Ruf jetzt an: +49 177 4430803.
Du kannst mir auch eine E-Mail schicken.

Stell Dir vor, Du leidest unter Panikattacken.

Eben war noch alles in Ordnung.

Schlagartig steigt die Panik in Dir hoch. Deine Beine fühlen sich plötzlich gummiartig und weit weg an. Dein Solarplexus krampft sich zusammen. Dein Puls rast, Deine Atmung beschleunigt sich. Dir wird schwindelig, Du fängst an zu schwitzen und auf einmal fühlt sich alles sehr unwirklich und bedrohlich an. Du versuchst für Stabilität und innere Sicherheit zu sorgen, in dem Du Dich bemühst, die Angst unten zu halten, Deine Atmung in den Griff zu bekommen und Dich zusammenzureissen. Je mehr Du versuchst, Deine Angst zu kontrollieren, desto mehr scheint sie Dich im Griff zu haben.

Dabei gibt es doch gar keine Gefahr in diesem Moment! Dieses Bewusstsein lässt Dich an Deinem Verstand zweifeln und das verstärkt sogar noch das Gefühl von Unwirklichkeit und Kontrollverlust. Vielleicht verheimlichst Du vor Deiner Umgebung sogar Deinen Zustand, damit niemand denkt, Du seist verrückt.

Was passiert eigentlich bei einer Panikattacke?

Dein System reagiert auf eine Situation als wärst Du in Gefahr. Es stellt Dir eine große Menge an Adrenalin und Energie zur Verfügung, damit Du Dich wehren oder wegrennen kannst. Das ist die Energie, die Du so unkontrolliert in Deinem Körper aufsteigen spürst und verzweifelt versuchst, im Griff zu halten.

Dass Du versuchst, die Kontrolle zu gewinnen und es nicht schaffst, ist Teil des Problems.

Je mehr Du versuchst, diese Energie in Deinem Körper zu blockieren, weil Du sie nicht haben willst, desto schrecklicher wird Dein Zustand. Wie ein Molotowcocktail hat der Energieüberschuss dann zuwenig Platz.

Du leidest bei Panikattacken vor allem an dem Resultat Deines Kontrollversuchs:

Dein Nacken ist angespannt, Dein Brustkorb eng und Dein Solarplexus zusammengeschnürt. Die Anspannung erzeugst Du unbewusst gegen die aufsteigende Angst, sie ist Teil des Versuchs, die Angst zu kontrollieren. Diese Anspannung und die Enge steigern das Gefühl der Bedrohung ungemein, so dass Du Dich hilflos und ausgeliefert fühlst.

Wenn Du zu mir kommst, um zu lernen, mit der Angst besser umzugehen, bringe ich Dir als erstes bei, diese Form der Kontrolle aufzugeben und in die Angst zu entspannen.

Wenn Du Dich nicht mehr gegen die Energieflut in Deinem Körper wehrst, wenn Du Dich nicht mehr blockierst und verschliesst, wird sich Dein körperlicher Zustand komplett verändern.

Wenn Du lernst, so zu atmen, dass Du Deinen Körper dabei weit machst statt eng, steigt die ganz Energie in Deinem Körper auf und verteilt sich überall hin. Danach wirst Du Dich mehr so fühlen wie nach einem Fallschirmsprung oder beim ersten Kuss:

Adrenalin fühlt sich sehr energetisierend, berauschend und hochfokussiert an, wenn man es nicht blockiert. Dafür lernst Du bei mir wahrzunehmen, wie Du in diesen Situationen blockierst, um bewusst damit aufhören zu können. Ich arbeite mit tiefer Berührung an den verkrampften Muskeln in deinem Nacken und in deinem Solarplexus, damit sie wieder lernen, wie loslassen geht.

Du kannst Dich auf dem Tisch liegend voll auf die Erfahrung einlassen anstatt sie wie im Alltag zu blockieren. Wenn Du Dich fallen lässt, erfährst Du, wie diese Energie sich im Fluss anfühlt. Das kann eine äusserst intensive, kräftigende und positive Erfahrung sein. Sie kann Deinen ganzen Bezug zu Angst auf den Kopf stellen. Du wirst feststellen, dass Angst auf körperlicher Ebene wenn Du sie nicht blockierst eigentlich Kraft ist. Die Kraft, die Dein Körper Dir zu Verfügung stellt, wenn Du in Not bist.

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